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Presseberichte

Frühlings-Wies’n sorgte für Riesengaudii

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"O'zapf is!" - auch wenn es beim Fassanstich von RSC-Präsident Peter Stroucken (mi.) hakte, sorgten Jakob & Reini (re.)
und Jakob von den "Alpenstürmern" für krachlederne Stimmung bei der RSC-Frühlings-Wies'n.

Die Vorzeichen für die zweite “Frühlings-Wiesn” des RSC Cronenberg waren bestens: Zunächst wartete der gestrige Samstag, 2. März 2013, mit einem Hauch von Frühlingswetter auf; zum blau-weißen Himmel über Cronenberg gesellte sich dann zudem ein sportlicher “Vorglüher”: Nachdem die Löwen des RSC beim Rivalen ERG Iserlohn gewonnen hatten (die CW berichtete), war alles angerichtet für das Dörper Frühlingspendant des Münchner Oktoberfests!

Trainer Sven Steup und seine RSC-Löwen tauschten nach ihrem Auswärtssieg in Iserlohn schnell Trikots und Rollschuhe mit zünftigen Lederhosen und Karohemden und reihten sich gut gelaunt in die Top-Stimmung der vielen ebenfalls bajuwarisch gekleideten Gäste im “Festzelt”, sprich der Alfred-Henckels-Halle, ein. Unter den vielen Gästen der RSC-Wies’n waren auffallend viele junge Feierlustige – die Zweitauflage des grün-weißen Fests präsentierte sich als ein bunter Gaudi der Generationen.

Alpenstürmer bezwingen mit Party & Gaudi den “Cronen-Berg”

Dass auch weitab des Weißwurst-Äquators beste Wies’n-Stimmung herrschte, dafür garantierten auch diesmal “Die Alpenstürmer”: Das Stimmungs-Duo aus Tirol mischte die Grün-Weißen auf, wie es sonst nur Clubs von der iberischen Halbinsel oder aus Italien im Rollhockey-Europapokal gelingt – mit musikalischen Krachern von Polka bis Party sowie “krachledernen” Späßen zwischendurch bewiesen Reini & Jakob, dass sie Vollblutentertainer sind – da kamen RSC-Löwen und -Cats voll auf Wies’n-Touren. Und auch “andere” Grün-Weiße: Ex-CSC-Keeper Christian Hermes musste rauf auf die Bühne, um als “Begleitmusiker” sein Talent an der schweren “Holzklapper” unter Beweis zu stellen, welche Jakob und Reini auch diesmal mit an die Ringstraße gebracht hatten.

Kein Gag der Alpenstürmer war indes, dass sich das Bierfass einfach nicht anschlagen lassen wollte: Beharrlich hielt es den vielen Hammerschlägen von RSC-Präsident Peter Stroucken stand und wollte partout kein Festbier ausspucken. Auch als die Alpenstürmern Stroucken zur Stärkung einen Schnaps reichten, blieb das Fass dicht; natürlich hatten die Grün-Weißen aber noch andere “Quellen”, aus denen das Wies’n-Bier im Anschluss in Strömen floss. Bei Haxn, Brez’n und Leberkäs wurde in Dirndl oder Lederhose getanzt, gesungen und auf den Bänken gefeiert – auch diesmal herrschte echtes Oktoberfest-Feeling in der Henckels-Halle.

Einmal mehr stellte der RSC Cronenberg damit unter Beweis, warum er als “FC Bayern” des deutschen Rollhockeys bezeichnet wird – (fast) wie an der Säbener Straße gilt auch an der Ringstraße: “Cronenberger samma – mir san mir”!

Quelle: Cronenberger Woche vom 03.03.2013

Schunkeln in der Altstadt

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Schunkeln in der Altstadt - RP-Online, 3. 11. 2008

VON STEFANIE BONA
Remscheid (RP) Die Aktion „Lennep Nachtaktiv“ brachte auch bei kühlem Herbstwetter viele Besucher auf die Beine. Die Alpenstürmer sorgten für beste Stimmung auf dem Alten Markt.
Keine Frage – die Lenneper werden auch gerne in der eher ungemütlichen Jahreszeit „nachtaktiv“. So geriet der Auftritt der „Alpenstürmer“ auf dem Alten Markt bei gerade mal ein paar Grad über dem Gefrierpunkt zur fidelen Party, bei der am Freitagabend auf dem Kopfsteinpflaster geschunkelt und getanzt wurde. Der Verein „Lennep Offensiv“ hatte das Happening organisiert und recht viele (nicht alle) Händler motivieren können, ihre Geschäfte zum Latenight-Shopping bis 22 Uhr zu öffnen. Zuvor hatte das Alpenduo aus Tirol einen Zug durch die Gemeinde unternommen und an verschiedenen Standorten in Alt- und Neustadt für Stimmung gesorgt.
Frohlocken bei Hertie
Und tatsächlich nahmen die Kunden das Angebot des langen Einkaufsabends an, wobei sich hier kein einheitliches Bild ergab: In manchen Läden herrschte erstaunlicher Betrieb, zu später Stunde wurden sogar noch Haare toupiert oder Reisen gebucht. Bei anderen Händlern machte sich der lange Freitag offensichtlich in der Kasse zumindest nicht sofort bemerkbar. Gleichwohl ließen sich auch Auswärtige von den österreichischen Stimmungskrachern anlocken, flanierten zuvor durch die Röntgenstadt und schauten sich um.
Für Hertie-Filialgeschäftsführer Steffen Siewert war der Abend sogar rundum ein Erfolg. Am Getränketisch wurden die Kunden mit rotem Sekt verwöhnt, und viele nutzten den Abend vor Allerheiligen noch als letzte Chance für den Wochenendeinkauf. „Wenn ich mir die Umsätze anschaue, hat sich die lange Öffnungszeit für uns auf jeden Fall gelohnt“, meinte Siewert gegenüber der BM zufrieden.
Rücksicht auf den Gottesdienst
Von der Resonanz auf ihre Aktivitäten waren auch die Verantwortlichen von „Lennep Offensiv“ begeistert. Mit Rücksicht auf den Gottesdienst zum Reformationstag in der Lenneper Stadtkirche bliesen die Tiroler Entertainer erst dann zum Sturm auf die Ohren, als die Andacht gegen halb Neun zu Ende ging. „Dass wir hierauf Rücksicht nehmen, ist doch selbstverständlich. Und wir freuen uns, dass nun auch einige Kirchenbesucher mit uns feiern“, sagte der stellvertretende Vereinsvorsitzende Thomas Schmittkamp ob des Zustroms aus dem Gotteshaus. So kreiste zwischen Schlagern und Fußballliedern sogar der Klingelbeutel, mit dem die Vertreter der Kirchengemeinde für die dringend benötigte Turmsanierung sammelten. Vor der Bühne und vor allem rund um den Getränkewagen herrschte streckenweise Hochbetrieb, durstige Kehlen versorgten sich mit einem kühlen Bier, und selbstredend wurde auch der Glühwein stark nachgefragt. Mit Quetschkommode und „Alpenstürmer-Ratsche“ heizten die Ösi-Musikanten den vielen Fans unter den Besuchern so richtig ein, und mitten im Bergischen gab’s somit noch zu später Stunde eine fröhliche, ausgelassene Alpengaudi
~http://www.rp-online.de/bergisches-land/remscheid/nachrichten/schunkeln-in-der-altstadt-1.415747

Kultkerwa begossen

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Kultkerwa begossen - Nordbayerischer Kurier 17.08.2008


ALTENPLOS. Sie hat einen mehr als ungewöhnlichen Namen, aber Kultstatus: Seit 14 Jahren feiert man zwischen Altenplos und Dreschenau nicht unweit des Roten Mains unter schattigen Bäumen die Kerwa Arschlochhausen.
 
 

Auf dem idyllisch gelegenen Waldplatz herrschte am Wochenende wieder so richtige bierselige Stimmung, das Team um Vorsitzenden Jürgen Popp mit den 45 Mitgliedern hatte alles bestens vorbereitet.

„Wer hot Kerwa, mir ham Kerwa“, hallte es immer wieder laut durch das Maintal, nach dem Ausgraben der Kerwa (unser Bild), wo eine Flasche Whisky, eine Piratenfahne und das Banner des Freistaates Bayern zu Tage gefördert wurde, stach Bürgermeister Hans Dötsch das erste Fass Bier an, später sorgten Reini und Jakob aus Kufstein von der bekannten österreichischen Band Alpenstürmer für Furore. Am Sonntag gegen Mitternacht wurde die Kerwa nach Brauch wieder eingegraben. hw

Après-Ski-Party in der Grundschule

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Après-Ski-Party - Remscheider General Anzeiger 16.03.2009
 Après-Ski-Party in der Grundschule
Von Dennis Sauer


Besuch aus dem Zillertal bekamen die Rader am Samstag in der Grundschule Stadt. Denn: Erstmals in dieser Form gab`s dort eine Après-Ski-Party. Mit am Start waren die "Alpenstürmer", eine Zwei-Mann-Formation aus Österreich, die volkstümliche Klänge mitgebracht hatte.
 


Für so manchen waren die "Alpenstümer" bereits gute Bekannte: Auch auf dem Lenneper Oktoberfest waren Reini Strasser aus Kufstein und Jakob Ehammer aus Schönaue nämlich schon vertreten und spielten sogar schon mit DJ Ötzi. Ihr Debut in Rade haben sie Sven Schreiber von der Agentur "Hammerevents" zu verdanken. "Ich habe zusammen mit Roger Sieben vom Engelsburger Getränkevertrieb die Künstler nach Rade bestellt." Und die boten viel Abwechslung - ob am Keyboard oder an der E-Gitarre stellten sie in jeglicher Hinsicht ihr Können unter Beweis.
 
"Wir erhoffen uns einen erfolgreichen, stimmungsvollen Abend", erzählt Stefan Alscher aus Remscheid, der von Frankfurt bis Hamburg für das Management der beiden Jungs zuständig ist, kurz vor Beginn der Party. Enttäuscht wurden er und das Organisationsteam nicht. Denn: Auch die Rader können so richtig Stimmung machen, wie sich nach einem langen Abend herausstellte.Alt und Jung feierten friedlich miteinander und ließen sich Mitreißen in die Welt der Volksmusik. Für weitere Abwechslung sorgte DJ Roland Reh, der den Radern nach dem Auftritt der "Alpenstürmer" so richtig einheizte.
 
"Im Vorverkauf haben wir bereits 350 Karten verkauft", erklärt Sven Schreiber "Letztlich waren es dann 400 bis 450 Partygäste." Gegen Mitternacht gab es noch einen Höhepunkt: Eine kostenlose Tombola-Ziehung stand auf dem Programm. Und dabei gab's passend zum Motto "Après-Ski" eine Reise ins Zillertal zu gewinnen. Der glückliche Gewinner kommt aus Rade. Er kann sich nun auf vier Tage Zillertal freuen. Das Fazit des Abends fällt bei Sven Schreiber und seinem Team wohl einstimmig aus: Gute Stimmung, eine Menge Spaß und ein abwechslungsreicher Abend. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch im nächsten Jahr wieder eine Après-Ski-Party startet."
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